Wohin geht unsere Reise? Denk - Impulse Suche nach Antworten
ICH - Individual Coaching Humaniversity
Sie können alle versichert sein, wenn wir nicht freiwillig beginnen moderaten Verzicht zu üben, wird uns die Wirklichkeit zu wesentlich härterem Verzicht zwingen. Wir werden es leider nicht erleben, dass irgendeiner aus der mächtigen Minderheit, eine der Maden im Speck auf die Idee kommen wird freiwillig etwas für uns zu tun. Es wird nur dann etwas geschehen, wenn eine große Mehrheit in diesem Land und auf der gesamten Welt endlich einsieht, dass sich nur dann etwas ändert wenn wir alle zeigen, dass wir Veränderungen in der Klimapolitik, im sozialen Umfeld, in der Wirtschaft wollen und akzeptieren werden. Das wir bereit sind für die Änderungen einzustehen. Das heißt nicht, wir müssen zurück auf die Bäume. Nein. Und ja, es gibt schon sehr viele gute Ideen, die sind teilweise schon in Arbeit finden aber zu wenig Beachtung, weil angeblich nicht wirtschaftlich genug. Aber die neuen Zauberworte sollten sein „Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, bedingungsloses Grundeinkommen, Reformierung des Gesundheits- und Pflegesystems, so dass Patienten, Pflegekräfte und Ärzte, genau in der Reihenfolge, im Vordergrund stehen und nicht die Gewinne von Krankenkassen oder die Rendite von Investoren. Der Mythos, dass der Kommunismus eine funktionierende Lösung für die Menschheit wäre hat sich ja bereits erledigt. Gleichermaßen ist das auch mit dem Kapitalismus geschehen, sogar ungleich verheerender, weil er die Natur also unsere unverzichtbare Umwelt und uns Menschen zerstört. Als Alternative zu diesen beiden radikalen Wirtschaftsformen sehe ich die „Nachhaltige Marktwirtschaft“ als Nachfolgerin der sozialen Marktwirtschaft, von der wir uns bereits Ende der 90 iger Jahre verabschiedet haben. Seltsam ist, dass bisher so wenige von uns verstanden haben und immer noch hoffen, wenn sie das System weiter stützen aufsteigen zu könnten zu den Gewinnern zu gehören und dann selbst ausbeuten zu können. Aber egal wie man es dreht oder wendet, es wird immer mehr Verlierer in diesem ungerechten System geben. Aber das seltsamste von allem ist, die zurückbleiben, die es nicht schaffen, das sind eigentlich die Wichtigsten von allen. Denn die werden in dem Spiel am dringendsten gebraucht. Denn die da oben die wissen es ganz genau, dass die da unten gebraucht werden als Arbeiter und was noch wichtiger ist als Bezahlvieh. Wenn die/wir aufhören zu arbeiten und zu bezahlen, werden die Menschen- und Natur verachtenden Systeme zusammenbrechen oder sich ändern müssen, daran geht kein Weg vorbei. Bestes Beispiel die Corona-Krise zeigt, wie empfindlich die Märkte auf unsere Kaufkraft reagieren. Das lässt hoffen? Mich nicht. Ich fürchte nämlich, dass sich nicht so viele Menschen bereit erklären werden, wirklich grundlegende Änderungen zu verlangen bzw. hinzunehmen. Denn um das zu erreichen braucht es ca. 25-30% der Weltbevölkerung. Schaut man alleine auf die USA und sieht dass dort die Hälfte von 328 Millionen Einwohnern einen zurückgebliebenen Egomanen zum Präsidenten wählen, so fürchte ich eher, dass der größte Teil der Menschheit so weiter macht wie bisher und sich sehendes Auges, Schweinen, Kühe und Schafen gleich zur Schlachtbank führen lassen und erst dann erkennen wenn es schon lange zu spät ist….oh wir hätten etwas tun sollen, als es noch möglich war. Ich für meinen Teil werde nicht aufhören, zu rütteln, zu mahnen und versuchen so lange ich kann, etwas dagegen zu tun, insbesondere zu schreiben. Bleiben Sie gesund.
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Und ja, es gibt schon sehr viele gute Ideen, die sind teilweise schon in Arbeit finden aber zu wenig Beachtung, weil angeblich nicht wirtschaftlich genug. Aber die neuen Zauberworte sollten sein „Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, bedingungsloses Grundeinkommen, Reformierung des Gesundheits- und Pflegesystems, so dass Patienten, Pflegekräfte und Ärzte, genau in der Reihenfolge, im Vordergrund stehen und nicht die Gewinne von Krankenkassen oder die Rendite von Investoren.Der Mythos, dass der Kommunismus eine funktionierende Lösung für die Menschheit wäre hat sich ja bereits erledigt. Gleichermaßen ist das auch mit dem Kapitalismus geschehen, sogar ungleich verheerender, weil er die Natur also unsere unverzichtbare Umwelt und uns Menschen zerstört. Als Alternative zu diesen beiden radikalen Wirtschaftsformen sehe ich die „Nachhaltige Marktwirtschaft“ als Nachfolgerin der sozialen Marktwirtschaft, von der wir uns bereits Ende der 90 iger Jahre verabschiedet haben.
Seltsam ist, dass bisher so wenige von uns verstanden haben und immer noch hoffen, wenn sie das System weiter stützen aufsteigen zu könnten zu den Gewinnern zu gehören und dann selbst ausbeuten zu können. Aber egal wie man es dreht oder wendet, es wird immer mehr Verlierer in diesem ungerechten System geben. Aber das seltsamste von allem ist, die zurückbleiben, die es nicht schaffen, das sind eigentlich die Wichtigsten von allen. Denn die werden in dem Spiel am dringendsten gebraucht. Denn die da oben die wissen es ganz genau, dass die da unten gebraucht werden als Arbeiter und was noch wichtiger ist als Bezahlvieh. Wenn die/wir aufhören zu arbeiten und zu bezahlen, d.h. wenn wir alle streiken, werden die Menschen- und Natur verachtenden Systeme zusammen- brechen oder sich ändern müssen, daran geht kein Weg vorbei. Bestes Beispiel die Corona-Krise zeigt, wie empfindlich die Märkte auf unsere Kaufkraft reagieren. Das lässt hoffen? Mich nicht. Ich fürchte nämlich, dass sich nicht so viele Menschen bereit erklären werden, wirklich grundlegende Änderungen zu verlangen bzw. hinzunehmen. Denn um das zu erreichen braucht es ca. 25-30% der Weltbevölkerung. Schaut man alleine auf die USA und sieht dass dort die Hälfte von 328 Millionen Einwohnern einen zurückgebliebenen Egomanen zum Präsidenten wählen, so fürchte ich eher, dass der größte Teil der Menschheit so weiter macht wie bisher und sich sehendes Auges, Schweinen, Kühen und Schafen gleich zur Schlachtbank führen lassen und erst dann erkennen wenn es schon lange zu spät ist….oh wir hätten etwas tun sollen, als es noch möglich war. Ich für meinen Teil werde nicht aufhören, zu rütteln, zu mahnen und versuchen so lange ich kann, etwas dagegen zu tun, insbesondere zu schreiben. Bleiben Sie gesund.