Wohin geht unsere Reise? Denk - Impulse Suche nach Antworten
ICH - Individual Coaching Humaniversity

Eine Suche nach dem Sinn

Was treibt mich um in den letzten Tagen, ich fühle eine innere Unruhe. Ganz besonders seit dem vorletzten Treffen mit der Heilpraktikerin meines Vertrauens Frau Yun Chen. Sie erklärte mir, dass ich über viel innere Hitze verfüge, die zu Ungeduld und Entzündungen führen kann. Deshalb wohl auch meine Erkrankung an Morbus Chron, eine chronische Darmentzündung. Seit ich von dieser Unruhe weiß, beobachte ich an mir unruhiges Fingertippen z.B. auf den Oberschenkel oder andere unruhige Körperzuckungen, die ich bei Erkennen abstelle, jedoch nach einiger Zeit wieder unbewusst fortsetze, dann wiedererkenne und abstelle usw. und sofort. Dann melden sich urplötzlich Gefühle der Trauer manchmal, weil ich alleine bin oder ich sitze in der Straßenbahn und sehe eine Mutter die sich um ihr Kind bemüht es schreit, scheint unzufrieden über was kann man nicht erkennen, seine Mamma scheint es auch nicht zu wissen. Sie schaukelt und päppelt es, mit Erfolg das Schreien hört auf, Mamma hört auf mit päppeln das Schreien geht weiter. Ich bewundere die Geduld der Mutter denn bei ihr sind noch zwei weitere Kinder ein Mann gehört auch dazu, er übernimmt zwischen durch das schreiende Kind, beruhigt es und gibt es zurück an Mom und das Ganze beginnt von vorne. Ich bin froh, dass ich das alles schon lange hinter mir habe und ich weiß, dass ich nicht immer der Geduldigste war. Ich beobachte weiter ich sehe in traurige, scheinbar teilnahmslose Gesichter stelle mir vor was sie bewegt, ob sie Leid, Unglück erfahren haben oder traurig sind, weil sie einen Menschen verloren oder Probleme in ihrer Beziehung haben und bin froh, dass ich damit nichts mehr zu tun habe. Mein Leben, es scheint still zu stehen. Egal was ich tue es hat keine Folgen mehr, zumindest nicht in meiner Umwelt, nur bei mir. Ich lese, spiele Querflöte, bastle Internetseiten, lerne html, installiere auf einem älteren Notebook eine alternatives Betriebssystem und lerne dabei viel über Linux-Ubuntu, habe sogar angefangen ein Bild zu malen, ein Selbstbildnis es zeigt mich im Schoß eines Baumes sitzend, geflasht von irgendwelchen Chemikalien die sich im Körper bilden, wenn man sich körperlich verausgabt um Höchstleistungen zu erzielen. Serotonin nennt man eines davon. Solche oder ähnliche „spirituelle“ Erlebnisse hatte ich nur zwei oder drei in meinem Leben. Manche Menschen haben so etwas über nicht, habe ich mir sagen lassen. Und ich wünsche sie mir noch häufiger. Ich bin unmäßig und ungeduldig wie Anfangs bereits bemerkt.
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Eine Suche nach dem Sinn

Was treibt mich um in den letzten Tagen, ich fühle eine innere Unruhe. Ganz besonders seit dem vorletzten Treffen mit der Heilpraktikerin meines Vertrauens Frau Yun Chen. Sie erklärte mir, dass ich über viel innere Hitze verfüge, die zu Ungeduld und Entzündungen führen kann. Deshalb wohl auch meine Erkrankung an Morbus Chron, eine chronische Darmentzündung. Seit ich von dieser Unruhe weiß, beobachte ich an mir unruhiges Fingertippen z.B. auf den Ober- schenkel oder andere unruhige Körperzuckungen, die ich bei Erkennen abstelle, jedoch nach einiger Zeit wieder unbewusst fortsetze, dann wieder- erkenne und abstelle usw. und sofort.Dann melden sich urplötzlich Gefühle der Trauer manchmal, weil ich alleine bin oder ich sitze in der Straßenbahn und sehe eine Mutter die sich um ihr Kind bemüht
es schreit, scheint unzufrieden über was kann man nicht erkennen, seine Mamma scheint es auch nicht zu wissen. Sie schaukelt und päppelt es, mit Erfolg das Schreien hört auf, Mamma hört auf mit päppeln das Schreien geht weiter. Ich bewundere die Geduld der Mutter denn bei ihr sind noch zwei weitere Kinder ein Mann gehört auch dazu, er übernimmt zwischen durch das schreiende Kind, beruhigt es und gibt es zurück an Mom und das Ganze beginnt von vorne. Ich bin froh, dass ich das alles schon lange hinter mir habe und ich weiß, dass ich nicht immer der Geduldigste war. Ich beobachte weiter ich sehe in traurige, scheinbar teilnahmslose Gesichter stelle mir vor was sie bewegt, ob sie Leid, Unglück erfahren haben oder traurig sind, weil sie einen Menschen verloren oder Probleme in ihrer Beziehung haben und bin einerseits froh, dass ich damit nichts mehr zu tun habe. Andererseits! Mein Leben, es scheint still zu stehen. Egal was ich tue es hat keine Folgen mehr, zumindest nicht in meiner Umwelt, nur bei mir. Ich lese, spiele Querflöte, bastle Internetseiten, lerne html, installiere auf einem älteren Notebook eine alternatives Betriebs- system und lerne dabei viel über Linux-Ubuntu, habe sogar angefangen ein Bild zu malen, ein Selbstbildnis es zeigt mich im Schoß eines Baumes sitzend, geflasht von irgend-welchen Chemi- kalien die sich im Körper bilden, wenn man sich körperlich veraus- gabt um Höchstleistungen zu erzielen. Serotonin nennt man eines davon. Solche oder ähnliche „spirituelle“ Erlebnisse hatte ich nur zwei oder drei in meinem Leben. Manche Menschen haben so etwas über nicht, habe ich mir sagen lassen. Und ich wünsche sie mir noch häufiger. Ich bin unmäßig und ungeduldig wie Anfangs bereits bemerkt.Ich bin auf der ständigen Suche nach dem Besonderen in meinem Leben, dem Highlight das mich hervorhebt aus der Masse der Menschen und was passiert? Nichts passiert! Sei zufrieden mit dem was gerade ist, denn du hast nichts Besseres. Byron Katie prägte den Satz: „Je mehr das was du möchtest, abweicht von dem was ist, desto unzufriedener bist du.“ Daraus folgt: akzeptiere „das was ist“ und alles ist gut. Einleuchtend oder? Klar, aber kann ich mich mit etwas zufrieden geben das überhaupt keine Wirkung in meiner Umwelt erzeugt? Scheinbar fällt mir das sehr schwer.