Wohin geht unsere Reise? Denk - Impulse Suche nach Antworten
ICH - Individual Coaching Humaniversity
Ich bin auf der ständigen Suche nach dem Besonderen in meinem Leben, dem Highlight das mich hervorhebt aus der Masse der Menschen und was passiert? Nichts passiert! Sei zufrieden mit dem was gerade ist, denn du hast nichts Besseres. Byron Katie prägte den Satz: „Je mehr das was du möchtest, abweicht von dem was ist, desto unzufriedener bist du.“ Daraus folgt; akzeptiere „das was ist“ und alles ist gut. Einleuchtend oder? Klar, aber kann ich mich mit etwas zufrieden geben das überhaupt keine Wirkung in meiner Umwelt erzeugt? Scheinbar fällt mir das sehr schwer.
In meinen Augen führe ich eigentlich ein tolles Leben. Was ich mir vor sieben Jahren noch nicht einmal zu träumen wagte, damals war ich an Morbus Chron erkrankt, lebte in einer belastenden Beziehung, war mit fast einer halben Million Euro verschuldet. Heute bin ich bis auf den Rest von ca. 50.000,-€ alle Schulden los, dafür musste ich Insolvenz anmelden, die belastende Beziehung ist Geschichte. Ich lebe inzwischen alleine von meiner Rente und muss noch aufstocken, wie man so sagt, damit ich das Existenzminimum erreiche, damit komme ich gerade so zurecht. Das wichtigste dabei ist, ich habe keine Sorgen mehr, ich muss mir nicht mehr den Kopf zerbrechen mit was ich all die offenen Rechnungen bezahlen kann die sich auf meinem Schreibtisch stapeln und wie ich die Forderungen und Wünsche meine Ehefrau, die ich sehr liebte, trotzdem erfüllen kann. Zu diesem Spagat zwang ich mich selbst fast zwanzig Jahre lang, bis mich meine Krankheit, der Morbus Chron, davon erlöste. Ja, wirklich das kann man so nennen. Als meine gesundheitliche Krise ihren Höhepunkt erreichte musste ich mittels Notoperation wegen meines perforierten Darmes davor gerettet werden zu sterben. Aus der Narkose erwacht erfuhr ich von meiner geliebten Ehefrau, dass sie unsere Beziehung beenden wird. Interessanter weise begann ich Freude, Befriedigung und Dankbarkeit über diese Entscheidung zu empfinden, nach dem ich mich nach ein zwei Stunden von dem Schock erholt hatte. Den meisten Menschen ist das ziemlich unverständlich, einmal können sie meine Empfindungen nur schwer verstehen noch viel schlimmer finden sie das Verhalten meiner Gattin, aber ich konnte damals wie heute erkennen, dass dies die einzig richtige Entscheidung für uns beide war. Da ich diese Entscheidung selbst nicht treffen konnte oder wollte hatte es doch schon einmal 26 Jahre zuvor, sehr viel Leid über meine Söhne aus erster Ehe gebracht als ich mich von ihrer Mutter trennen musste, da ich fürchtete mein Leben frühzeitig zu verlieren, falls ich diese Ehe weiter führe. Dieses Mal wollte ich nicht mehr verantwortlich sein für soviel Leid, lieber wollte ich sterben, was ja auch beinahe passiert wäre.
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In meinen Augen führe ich eigentlich ein tolles Leben. Was ich mir vor sieben Jahren noch nicht einmal zu träumen wagte, damals war ich an Morbus Chron erkrankt, lebte in einer belastenden Beziehung, war mit fast einer halben Million Euro verschuldet. Heute bin ich bis auf den Rest von ca. 50.000,-€ alle Schulden los, dafür musste ich Insolvenz anmelden, die belastende Beziehung ist Geschichte. Ich lebe inzwischen alleine von meiner Rente und muss noch aufstocken, wie man so sagt, damit ich das Existenz- minimum erreiche, damit komme ich gerade so zurecht. Das wichtigste dabei ist, ich habe keine Sorgen mehr, ich muss mir nicht mehr den Kopf zerbrechen mit was ich all die offenen Rechnungen bezahlen kann die sich auf meinem Schreibtisch stapeln und wie ich die Forderungen und Wünsche meiner Ehefrau, die ich sehr liebte, trotzdem erfüllen kann. Zu diesem Spagat zwang ich mich selbst fast zwanzig Jahre lang, bis mich meine Krankheit, der Morbus Chron,
davon erlöste. Ja, wirklich das kann man so nennen. Als meine gesundheitliche Krise ihren Höhepunkt erreichte musste ich mittels Notoperation wegen meines perforierten Darmes davor gerettet werden zu sterben. Aus der Narkose erwacht erfuhr ich von meiner geliebten Ehefrau, dass sie unsere Beziehung beenden wird. Interessanter weise begann ich Freude, Befriedigung und Dankbarkeit über diese Entscheidung zu empfinden, nach dem ich mich nach ein zwei Stunden von dem Schock erholt hatte. Den meisten Menschen ist das ziemlich unverständlich, einmal können sie meine Empfin- dungen nur schwer verstehen noch viel schlimmer finden sie das Verhalten meiner Gattin, aber ich konnte damals wie heute erkennen, dass dies die einzig richtige Entscheidung für uns beide war. Da ich diese Entscheidung selbst nicht treffen konnte oder wollte hatte es doch schon einmal 26 Jahre zuvor, sehr viel Leid über meine Söhne aus erster Ehe gebracht als ich mich von ihrer Mutter trennen musste, da ich fürchtete mein Leben frühzeitig zu verlieren, falls ich diese Ehe weiter führe. Dieses Mal wollte ich nicht mehr verantwortlich sein für soviel Leid, lieber wollte ich sterben, was ja auch beinahe passiert wäre.