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ICH - Individual Coaching Humaniversity
Ein Beitrag von Friedhelm Braun über Rudolf Steiner Vor einhundert Jahren wurde 1919 in der Nähe von Fulda die Siedlung „Loheland" gegründet, eine Siedlung für selbstbewusste Frauen, die anthroposophisch orientiert waren. Natürlich hat sich in den 100 Jahren schon Einiges geändert. In den ca. 40 Bauten gibt es dort nun eine Waldorfschule, eine Akademie für bio-dynamische Landwirtschaft usw. Doch der Begründer der Anthroposophie und somit auch von „Loheland", Rudolf Steiner, der von 1861 bis 1925 lebte, war ein völlig außergewöhnlicher und einzigartiger Mensch. Einen ähnlichen Menschen gab es vor seiner Zeit nicht und wird es auch in absehbarer Zukunft nicht geben. Er sagte nur die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit. Und man kann es als normaler Mensch fast nicht glauben, was Rudolf Steiner alles wusste. Es ist nahezu unfassbar. Und so genau, wie er konnte, kann kein anderer Mensch sein Wissen darbringen. Dies alles aber nur deswegen, weil Rudolf Steiner Einsichtmöglichkeiten in die übersinnliche geistige Welt hatte.Ich muss aufhören weiterhin etwas über Rudolf Steiner zu erzählen, denn da käme ich aus der Schwärmerei nicht heraus.
Was ist Anthroposophie? Anthroposophie ist ein wahrer Kosmos an Inhalten, der seinesgleichen sucht.Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, der von 1861 bis 1925 lebte, war ein Mensch, der seit seinem 8. Lebensjahr Einblicke hatte in die übersinnliche, in die geistige Welt und dieses Wissen über die übersinnliche Welt im Laufe seines Lebens vervollkommnet hat. Er hat ca. 6000 Vorträge gehalten mit ca. 17-25 Seiten Inhalt, die in ca. 350 Büchern zusammengefasst wurden. Einen solchen Menschen, wie Rudolf Steiner, gab es bisher nicht auf der ganzen Welt und wird es auch in absehbarer Zukunft nicht geben. Eine wahre Lichtgestalt. Rudolf Steiners „Geisteswissenschaft" ist nicht nur eine Theorie oder Lehre, von denen es ja so viele gibt, sondern sie greift elementar ins Leben ein, betrachtet das Leben von allen Seiten. Ihre Fruchtbarkeit zeigt sich in der Erziehung, in der Medizin, in der Kunst, in der Landwirtschaft, in der Religion, in der Kultur, im Rechtsleben, in der Wirtschaft bis hin zu jener gesunden Dreigliederung des ganzen sozialen Organismus. In Steiners „Geisteswissenschaft" kann man auf Schritt und Tritt verfolgen, wie er viele Hinweise gibt, wie das tägliche Leben besser zu gestalten ist. Und dass Steiner auf den verschiedensten, unterschiedlichen Gebieten menschlichen Lebens diese Hinweise auf das bestmögliche Tun geben konnte, zeigt einerseits das herausragende Wissen Rudolf Steiners und andererseits seine Fähigkeit, Wahrnehmungen im übersinnlichen Bereich zu haben. Denn ohne Wahrnehmungen im übersinnlichen Bereich kann man nicht so befruchtend einwirken auf die Phänomene des menschlichen Lebens. Als relativ bekannt von ihm ist ja die Waldorfpädagogik und die biologisch-dynamische Landwirtschaft. Zwei Tatsachen, mit denen sich Rudolf Steiner besonders beschäftigt hat, sind die Reinkarnation und das Karma. Reinkarnation heißt so viel wie Wiedergeburt. Dass es die Wiedergeburt gibt, ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Karma ist das Gesetz, das aussagt, dass alles, was ich tue und was ich denke, seine Wirkung hat, selbst bis in die kleinste Kleinigkeit hinein. Obwohl ich natürlich in diesem Leben machen kann was ich will, wird jedoch alles im nachtodlichen Bereich registriert, sozusagen ein Extrakt davon gebildet, was ich getan und gedacht habe, um mit diesem Extrakt verwoben mein nächstes Leben zu gestalten.
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